© Dennis Ritter
Von Indie über Rock, von Hip Hop über Punk - in unserer Liste der Bremer Musiker*innen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Diese Künstler*innen aus der Hansestadt sind ein Must-Hear. Wir stellen euch echte Bremer Stadtmusikanten vor.
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© Max Hartmann
Malte, Luka und Tom aus Bremen präsentieren einen kreativen, frischen Sound und benutzen dafür einfache Elemente wie Gitarre, Drums und Keys. Was dabei herauskommt ist definitiv Indie, mal mehr Folk, dann wieder Pop, mal beschwingt, dann wieder verträumt. Musik zum Reinlegen und Schwelgen, Tanzen und Hüpfen.
© Christian Wasenmüller
Indie-Pop zum Tanzen! In ihrer Musik kombinieren die Bremer der Band Konfeddi tanzbare Schlagzeugbeats, viel Gitarre und treibende Bass Lines zu deutschsprachigen Texten. Hört mal rein!
© Max Hartmann
"Paloma & The Matches" - das sind Bianca, Kai, Tom und Nils. Mit einer Mischung aus Indie-Folk-Pop à la Amy Winehouse sowie Einflüssen der 60er Jahren begeistern die Bremer ihre Fans.
© Roland Kanwicher
Zur einen Hälfte ist Roland Kanwicher Moderator bei Bremen Vier, zur anderen Hälfte ist er "The unplugged Radiosessions". Mit Gitarre, Klavier, Saxofon und Beats bringt er die allergrößten Hits die jemals im Radio gespielt wurden auf die Bühne - in Versionen die niemals radiotauglich sein werden. Diesen Bremer Musiker erlebt ihr am besten live!
© Jenna Gaas
She danced slowly gründete sich 2016 als ein DIY-Solo-Projekt. Die Songs fallen zwischen College-Punk und Alternative Rock und sind bestückt mit melodiösen Synthesizer-Passagen und brachialen Metal-affinen Gitarren.
© We Had To Leave
Elektronische Gitarren lastige Melodien, viel Schlagzeug und ein bisschen Pop - in diese Richtung hat sich der Stil von Julian Bendixen, Torben Germer und Christian Heinze in den letzten Jahren entwickelt. "We had to leave" laden ihre Zuhörer*innenn mit rasendem Beat zum Hüpf-Tanz ein.
© Yokai Musik
Der ehemalige Sänger der Bremer Band FAAKMARWIN ist nun Solo unterwegs. Unter dem Motto "Pop meets Rap aus Bremen" begeistert Alex alias Yokai seine Zuhörer*innen mit vielseitiger Musik.
© Max Hartmann
Malte, Luka und Tom aus Bremen präsentieren einen kreativen, frischen Sound und benutzen dafür einfache Elemente wie Gitarre, Drums und Keys. Was dabei herauskommt ist definitiv Indie, mal mehr Folk, dann wieder Pop, mal beschwingt, dann wieder verträumt. Musik zum Reinlegen und Schwelgen, Tanzen und Hüpfen.
© Christian Wasenmüller
Indie-Pop zum Tanzen! In ihrer Musik kombinieren die Bremer der Band Konfeddi tanzbare Schlagzeugbeats, viel Gitarre und treibende Bass Lines zu deutschsprachigen Texten. Hört mal rein!
© Jonathan Tschaikowsk
Goldy.mp3 ist Rapperin, Sängerin und Produzentin – und vor allem eine Künstlerin, die sich nicht auf ein Genre festlegen lässt. Ihr Sound bewegt sich zwischen Pop, Hiphop, Neue Deutsche Welle und Punk. Seit 2018 ist sie in der Bremer Subkultur aktiv. 2021 wagte sie den Schritt zur Eigenproduktion und veröffentllichte ihr Debüt "Karma" und macht seitdem mit ihrer Musik auch über Bremen hinaus auf sich aufmerksam.
© Credit Lea Fladung
Die Worte, die Nike Helena in ihren Songs ausspricht, treffen dich immer da, wo es besonders weh tut. Damit lässt sie ihre Zuhörer*innen vollkommen ehrlich und nah an ihrer inneren Gefühlswelt teilhaben. Die junge Musikerin verarbeitet ganz offen ihren Kampf gegen Ängste und Zweifel in ihrer Musik. Musikalisch hat sie über die letzten Jahre ihren eigenen Stil aus einer Mischung aus Pop, NNDW und Techno gefunden.
© Patrick Schulze
Tenski ist ein Sänger und Songschreiber mit deutsch-thailändischen Wurzeln, der in seiner Wahlheimat Bremen lebt und deutschsprachige Popmusik komponiert. Seine Songtexte gehen ans Herz und spiegeln die Leidenschaft und Gefühle, der er mit der Musik verbindet wider. Dynamische Songs und seine gefühlvolle Stimme bilden eine Mischung, die bei Auftritten zum Mitsingen, Mitfühlen sowie Tanzen anregt.
© Jonathan Tschaikowsk
Goldy.mp3 ist Rapperin, Sängerin und Produzentin – und vor allem eine Künstlerin, die sich nicht auf ein Genre festlegen lässt. Ihr Sound bewegt sich zwischen Pop, Hiphop, Neue Deutsche Welle und Punk. Seit 2018 ist sie in der Bremer Subkultur aktiv. 2021 wagte sie den Schritt zur Eigenproduktion und veröffentllichte ihr Debüt "Karma" und macht seitdem mit ihrer Musik auch über Bremen hinaus auf sich aufmerksam.
© Credit Lea Fladung
Die Worte, die Nike Helena in ihren Songs ausspricht, treffen dich immer da, wo es besonders weh tut. Damit lässt sie ihre Zuhörer*innen vollkommen ehrlich und nah an ihrer inneren Gefühlswelt teilhaben. Die junge Musikerin verarbeitet ganz offen ihren Kampf gegen Ängste und Zweifel in ihrer Musik. Musikalisch hat sie über die letzten Jahre ihren eigenen Stil aus einer Mischung aus Pop, NNDW und Techno gefunden.
© Betastone/Ilka Seiler
Seit 2014 stehen "Betastone" für ehrlichen und lauten Stoner-Rock. Sie verbinden in ihren Songs Elemente aus dem Alternativbereich mit Metal. Mit ihrer Musik wollen sie vor allem ihren seelischen Zustand ausdrücken.
© Jan Seebeck
Grillmaster Flash ist deutscher Rockmusiker und kommt ursprünglich aus Bremen-Nord. Im Vorprogramm von Kettcar, Thees Uhlmann und weiteren hat er es schon auf die ganz großen Bühnen geschafft und auch auf Solo-Tour begeistert Grillmaster Flash immer wieder das Publikum.
© Shiloblaengare / Thomas Karweit
Rallifix, Biggi, Rick, Slide Guitar Steve und Wolle sind die Rockband Shiloblaengare aus Bremen und nicht nur begabt, was ihre Spitznamen angehen, sondern auch als Musiker*innen unglaublich talentiert. Wenn jemand nach einem Wort für straighten und schnörkellosen Rock sucht, dann ist er beim Quintett aus Bremen genau richtig. Mal laut und krachend, mal leise und zart – die Band mit dem schier unaussprechlichen Namen hat live schon manche Bühne gerockt und für schweißtreibende Partys gesorgt. Die gute Mischung aus Rock, Hardrock und Melodic Metal und Refrains zum Mitsingen ist das Rezept der Band und versetzt Rockfans aller Welt gleich in Partystimmung. So manche Hörer*innen können einfach nicht widerstehen und nichts anderes machen, als freudig mitzuwippen. Headbangen ist natürlich ausführlich erlaubt und erwünscht!
© The Paleo Paranoids
2016 trafen sich die Musiker Björn Göran Detjen und Thomas Schäfer zum ersten mal und schnell entstand eine Reihe von Stücken mit einem eigenen Stil - einer Mischung aus Alternative und Independent Rock. Ein Ergebnis der breit gefächerten musikalischen Vorlieben der beiden.
© Moritz Peters
"Vladi Wostock" sind die Erfinder des Ruski Surf. Ihre Songs sind eine Mischung aus russischen Chansons und Surfernummern und laden euch zum Tanzen ein. Mit seinem authentischen Gesang entführt Frontman Vlad euch direkt in seine Heimat, den Kaukasu
© 409 - Rock, Blues, Funk and more
409 – Das sind Frank Müller an der Gitarre, Voller Liske am Bass und Gert Güdter am Schlagzeug, wobei die beiden Erstgenannten auch für den Gesang verantwortlich sind. Ihre gemeinsame Vorliebe für Rock, Blues und Funk ist unüberhörbar, wobei Grenzüberschreitungen jederzeit möglich sind und Freiräume gerne für spontane Improvisationen genutzt werden.
© Betastone/Ilka Seiler
Seit 2014 stehen "Betastone" für ehrlichen und lauten Stoner-Rock. Sie verbinden in ihren Songs Elemente aus dem Alternativbereich mit Metal. Mit ihrer Musik wollen sie vor allem ihren seelischen Zustand ausdrücken.
© Jan Seebeck
Grillmaster Flash ist deutscher Rockmusiker und kommt ursprünglich aus Bremen-Nord. Im Vorprogramm von Kettcar, Thees Uhlmann und weiteren hat er es schon auf die ganz großen Bühnen geschafft und auch auf Solo-Tour begeistert Grillmaster Flash immer wieder das Publikum.
© Spiegelbild Produktion
„Rauf aufs Rad" ist das Motto des Songs „Radlerhymne" der Spiegelbild Produktion, u.a. mit den jungen Filmemacher:innen Regina Grimm sowie den Interpreten Alex Diosegi und Lukas Brennecke. Mit ihrer Radlerhymne machen sie sich stark für nachhaltige Mobilität. 2021 feierte das Satirestück Premiere. Drei Jahre später, im August 2024, erschien die erste eigene EP.
© Ben Eichler
Seit 2003 steht der Rapper schon vor dem Mikrophon. Mürrische Texte treffen auf coole Beats. Als Teil vom Kollektiv Bunker Beats Bremen arbeitet er gemeinsam mit anderen Künstler*innen daran, die Bremer Hip-Hop-Szene stärker zu vernetzten.
© Jonas Hoeschel
Jay Pop wurde vor allem von der Hip-Hop-Kultur der 90er Jahre geprägt und fühlt sich in den Hits und Hymnen dieser Ära musikalisch zu Hause. Als Mitbegründer des Bremer Kollektivs Erotik Toy Records gelang Jay Pop der Durchbruch über die Grenzen der Hansestadt hinaus.
© Zeitfang
Kid Kapri ist ein bekannter Rapper und Popmusiker aus Bremen. Zusammen mit dem Bremer Produzenten Florida Juicy veröffentlicht er seine Hits, die sich in Deutschland bereits großer Aufmerksamkeit erfreuen.
Die Bremer Rapperin Presslufthanna hat sich zusammen mit DJ Jiyan in den vergangenen Jahren über Bremen hinaus einen Namen gemacht. Die Musik steckt voller Energie und findet sich irgendwo zwischen klassischen Rap und Boom Bap wieder.
© Gerjet Nordhausen
Auch Skinnyblackboy ist Teil des Bremer Labels Erotic Toy Records. Seine Musik hat einen ganz eigenen Sound, der elektronische Club-Musik, Trap, aber auch Indie Elemente vereint. Ein ganz besonderer Erfolg ist die EP, die er 2020 in Kollaboration mit Kitschkrieg aufnahm.
© Spiegelbild Produktion
„Rauf aufs Rad" ist das Motto des Songs „Radlerhymne" der Spiegelbild Produktion, u.a. mit den jungen Filmemacher:innen Regina Grimm sowie den Interpreten Alex Diosegi und Lukas Brennecke. Mit ihrer Radlerhymne machen sie sich stark für nachhaltige Mobilität. 2021 feierte das Satirestück Premiere. Drei Jahre später, im August 2024, erschien die erste eigene EP.
© Ben Eichler
Seit 2003 steht der Rapper schon vor dem Mikrophon. Mürrische Texte treffen auf coole Beats. Als Teil vom Kollektiv Bunker Beats Bremen arbeitet er gemeinsam mit anderen Künstler*innen daran, die Bremer Hip-Hop-Szene stärker zu vernetzten.
© Robert Winter
Flo Mega ist ein deutscher Soul-Sänger aus Bremen. Außerdem steht er für Hip Hop, Pop und Funk. Ausgebildet wurde er an der Hochschule für Künste Bremen. Seit 2007 arbeitet der gebürtige Bremer mit der Berliner Soul- und Funkband Ruffcats zusammen.
© Flying Soul Toasters
Seit 1996 liefern die Flying Soul Toasters aus Bremen energiegeladenen Soul und Rhythm’n’Blues. Mit Klassikern aus den 60er und 70er Jahren bringen sie jedes Publikum zum Tanzen. Die 9-köpfige Band begeistert mit mehrstimmigem Gesang, Bläsersection und groovigem Sound – und sogar ein Toaster ist dabei! Wer authentischen Soul liebt, sollte sie live erleben.
© Robert Winter
Flo Mega ist ein deutscher Soul-Sänger aus Bremen. Außerdem steht er für Hip Hop, Pop und Funk. Ausgebildet wurde er an der Hochschule für Künste Bremen. Seit 2007 arbeitet der gebürtige Bremer mit der Berliner Soul- und Funkband Ruffcats zusammen.
© Flying Soul Toasters
Seit 1996 liefern die Flying Soul Toasters aus Bremen energiegeladenen Soul und Rhythm’n’Blues. Mit Klassikern aus den 60er und 70er Jahren bringen sie jedes Publikum zum Tanzen. Die 9-köpfige Band begeistert mit mehrstimmigem Gesang, Bläsersection und groovigem Sound – und sogar ein Toaster ist dabei! Wer authentischen Soul liebt, sollte sie live erleben.
© DefektDefekt
"Defekt Defekt" ist ein deutsch-englisches Trio. In ihren Songs klingen verschiedene Musikrichtungen wie Post Punk, New Wave und Garaga Punk durch.
© P.Diercks
Die 4-köpfige Band lässt sich nicht auf eine Stilrichtung reduzieren. Neben Ska-Punk hört man in vielen Songs auch Einflüsse aus Pop, Swing oder Folk. Ihre Songtexte drehen sich um politische Themen, aber auch um den ganz normalen alltäglichen Wahnsinn.
© Hellseatic / Michael Buch
Mörser – eine brachiale Macht aus Bremen. Die Band gründete sich 1995 und setzten mit ihrem Debüt Two Hours To Doom neue Maßstäbe im Grindcore. Ihr Stil ist ein explosiver Mix aus Grindcore, Death Metal und Hardcore, durchzogen von komplexen Riffs, rasenden Blastbeats und gnadenlosen Grooves. Vier Stimmen – Shouts, Growls und Screams – verleihen dem Sound eine einzigartige Wucht. Live sind sie ein Tornado aus Energie und Wut – ein Muss für alle Krachliebhaber*innen.
© Waran
In den Songs von WARAN vermischen sich Einflüsse aus Hardcore, Alternative und Punk mit sozialkritischer deutscher Lyrik. Die Musik der vier Bremer klingt einerseits wütend, aber zugleich auch nachdenklich.
© DefektDefekt
"Defekt Defekt" ist ein deutsch-englisches Trio. In ihren Songs klingen verschiedene Musikrichtungen wie Post Punk, New Wave und Garaga Punk durch.
© P.Diercks
Die 4-köpfige Band lässt sich nicht auf eine Stilrichtung reduzieren. Neben Ska-Punk hört man in vielen Songs auch Einflüsse aus Pop, Swing oder Folk. Ihre Songtexte drehen sich um politische Themen, aber auch um den ganz normalen alltäglichen Wahnsinn.
© Dennis Ritter
Diese beiden Bremer DJs sind zu Hause zwischen Hi-Hats, Ghetto-Bässen und Disco-Grooves - irgendwo zwischen House und Techno. Ihr Sound ist melodisch, groovy und wie für die Tanzfläche geschaffen.
© Erna Kron
Liveact, DJ, Produzent und Labelboss – Oliver Schories verbindet so ziemlich jeden Berufsaspekt im Musikbusiness. In seinen Sets streut der Bremer ein bisschen TechHouse gemischt mit Minimal und Popeinflüssen. Gekrönt mit DeepHouse-Momenten.
© Benjamin Schlemmer
Seine Musik zeichnet sich durch eine Melange aus meditativem Deephouse und verspieltem Techno aus. In einen Moment sind es die Breakbeats, im nächsten düstere Technopassagen. Minimalistische Melodien sind der Grundbaustein seiner Sets, doch diverse Genrewechsel lassen das Gefühl von repetitiven Rhythmen verflüchtigen.
© Dennis Ritter
Diese beiden Bremer DJs sind zu Hause zwischen Hi-Hats, Ghetto-Bässen und Disco-Grooves - irgendwo zwischen House und Techno. Ihr Sound ist melodisch, groovy und wie für die Tanzfläche geschaffen.
© Erna Kron
Liveact, DJ, Produzent und Labelboss – Oliver Schories verbindet so ziemlich jeden Berufsaspekt im Musikbusiness. In seinen Sets streut der Bremer ein bisschen TechHouse gemischt mit Minimal und Popeinflüssen. Gekrönt mit DeepHouse-Momenten.
© Fabian Königer
In ihrer Schulzeit im Jahr 2003 hat sich die Band als reines Spaßprojekt gegründet. Mittlerweile gelten sie mit ihrer Kombination aus Elektro, Hip-Hop und der Sprache ihrer Großeltern als die Gründer des plattdeutschen Elektro-Hip-Hops.
© Lars Köster
Rock op platt: damit begeistert "Knipp Gumbo" mit Band oder Solo seine Fans. In seinem Repertoire hat er sowohl eigene Songs aus verschiedenen Schaffensperioden, als auch Coverversionen gekrönt mit plattedeutschen Texten.
© Rockwark
Hardrock op Platt macht "Rockwark" und beweist, dass Plattdeutsch mehr ist als norddeutsche Gemütlichkeit. Für die Band ist es wichtig, die Sprache nicht als etwas "Besonderes" in den Mittelpunkt zu stellen - vielmehr ist es für Sängerin Karin Schwattbunt selbstverständlich, in ihrer Muttersprache zu singen.
© Fabian Königer
In ihrer Schulzeit im Jahr 2003 hat sich die Band als reines Spaßprojekt gegründet. Mittlerweile gelten sie mit ihrer Kombination aus Elektro, Hip-Hop und der Sprache ihrer Großeltern als die Gründer des plattdeutschen Elektro-Hip-Hops.
© Lars Köster
Rock op platt: damit begeistert "Knipp Gumbo" mit Band oder Solo seine Fans. In seinem Repertoire hat er sowohl eigene Songs aus verschiedenen Schaffensperioden, als auch Coverversionen gekrönt mit plattedeutschen Texten.
© Andersen & Sellheim
Wer sich für Nouvelle Chanson aus Frankreich ab den 60er Jahren interessiert, sollte jetzt gut aufpassen. Bei Andersen & Sellheim werden einerseits Songs von berühmten Künstler*innen wie Zaz oder Louane gespielt, aber auch eigene, deutsche Chansons mit witzigen, intelligenten und manchmal auch ein wenig melancholischen Texten. Ab und zu gibt es auch Ausflüge in die englische Musik der 60er und 70er Jahre.
© Thomas Schäfer
Mit einer einzigartigen Mischung aus Singer/Songwriter, Garage Folk, Chanson und Oom-Pah-Pah-Polka überrascht der Banjoprediger Dad Horse Ottn seit 2008 sein Publikum auf Bühnen rund um den Globus – von Memphis bis Melbourne, von Moskau bis Madrid. Seine Auftritte, ob solo oder mit Band, sind ein intensives Erlebnis voller Aufrichtigkeit, skurrilem Humor und dunklen Klangfarben.
© Karsten Block
Wenn man "Goldilocks and the Nightingale" lauscht, spürt man die Magie und die Poesie des 1970er Jahre Folks. Gemeinsam macht das Duo seit 2013 bezaubernde Musik mit Gesang und Gitarre. Wem Folk mit jazzigem Freiheitsgefühl zusagt, sollte sich diese Band nicht entgehen lassen.
© Showtunes - Agentur für Musik, Events & Medien
Frank Fiedler (Gesang), Dominik Kroll (Piano) und Mario Emde (Kontrabass) begeistern mit ihrem ausgewählten und vielseitigen Programm aus Swing- und Pop-Klassikern insbesondere durch ihre publikumsnahen Auftritte. Als Show-Act auf einer Gala, im eigenen Konzert oder auch »nur« als Rahmenprogramm einer Veranstaltung überzeugt das Trio immer wieder durch sein fundiertes Handwerk sowie seine musikalische Sensibilität.
© Mateo Matiz
Skupa bringt Musik aus dem osteuropäischen und spanischen Raum, frei interpretiert durch die Einflüsse der unterschiedlichen musikalischen Persönlichkeiten. So entstehen mitreißende Arrangements im Spannungsfeld von Balkan-, Jazz- und Flamencomusik. Seit 2014 ist es der Band gelungen, ihr vielfältiges Programm bei zahlreichen Konzerten mit großer Spielfreude und Erfolg zu präsentieren.
© Andersen & Sellheim
Wer sich für Nouvelle Chanson aus Frankreich ab den 60er Jahren interessiert, sollte jetzt gut aufpassen. Bei Andersen & Sellheim werden einerseits Songs von berühmten Künstler*innen wie Zaz oder Louane gespielt, aber auch eigene, deutsche Chansons mit witzigen, intelligenten und manchmal auch ein wenig melancholischen Texten. Ab und zu gibt es auch Ausflüge in die englische Musik der 60er und 70er Jahre.
© Thomas Schäfer
Mit einer einzigartigen Mischung aus Singer/Songwriter, Garage Folk, Chanson und Oom-Pah-Pah-Polka überrascht der Banjoprediger Dad Horse Ottn seit 2008 sein Publikum auf Bühnen rund um den Globus – von Memphis bis Melbourne, von Moskau bis Madrid. Seine Auftritte, ob solo oder mit Band, sind ein intensives Erlebnis voller Aufrichtigkeit, skurrilem Humor und dunklen Klangfarben.